3D Kino in Damme



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Weitere 3D Kinofilme:

In Kürze!

Resident Evil: Afterlife 3D

Mit Milla Jovovich, Ali Larter, Wentworth Miller

Vierter und erster 3D-Teil der apokalyptischen Horror-Action-Reihe basierend auf dem Videospiel über den Kampf gegen ein Virus, das die Menschen in mordhungrige Untote verwandelt.

Willkommen in der Apokalypse: Die Umbrella Corporation hat fast die gesamte Erdbevölkerung mit einem Virus infiziert, das die Menschen in mordende Untote verwandelt. Alice, die noch nicht infiziert ist, macht sich auf die Suche nach weiteren Überlebenden, um mit ihnen gemeinsam die Umbrella Corporation endgültig zu vernichten. Doch wo Alice und ihre Begleiter voller Hoffnung auf Überlebende auch hinkommen, überall sind schon Infizierte unterwegs. Schon bald befinden sie sich in einer scheinbar ausweglosen Situation.

www.residentevil.film.de


Ab 30.09.10

Ich - Einfach unverbesserlich

Regie: Pierre Coffin, Chris Renaud

Skurriles Animationsabenteuer um einen Bösewicht, der mit dem Diebstahl des Mondes zum größten Schurken der Welt werden will.

Gru möchte unbedingt der größte Schurke der Welt werden. Um dies zu erreichen, plant er den Diebstahl des Mondes. Dazu benötigt er eine Maschine, die den Mond auf Taschengröße verkleinert. Die befindet sich jedoch unglücklicherweise im Besitz seines Erzfeindes Vector. Die drei Waisenmädchen Agnes, Edith und Margo sollen sie für Gru besorgen. Anfänglich sind die drei für Gru nur Mittel zum Zweck, doch bald empfindet er mehr für das aufgeweckte Trio.


In Kürze!

Piranha 3D

Mit Elisabeth Shue, Eli Roth, Cody Longo

3D-Remake des Exploitationklassikers von 1978, in dem prähistorische Piranhas auf unschuldige Touristen losgelassen werden.

Tausende von Touristen strömen am Unabhängigkeitstag zum Lake Victoria in Arizona, um sich an einem wilden Wochenende ausführlich zu vergnügen. Das Partyvolk kann nicht ahnen, dass eine tödliche Gefahr im Wasser lauert. Erdstöße haben den See erschüttert und eine Erdspalte geöffnet. Schwärme prähistorischer Piranhas werden freigesetzt, Millionen ursprünglicher Jäger, die auf alles losgehen, was sich bewegt, und ihre Opfer mit ihren messerscharfen Zähnen binnen Sekunden skelettieren. Dieser 4. Juli wird blutig.


Betrug am Auge

3D-Kino mit Real-D-Technik: So funktioniert’s!

Wer sich auf dem heimischen Fernseher oder im Kino einen Film anschaut, sieht ein zweidimensionales Bild – ausgedehnt in die Breite und die Höhe, zugleich aber flach wie eine Fotografie. Dabei ist das menschliche Auge in der Lage, dreidimensional zu sehen und auch räumliche Tiefe wahrzunehmen. Durch ein besonderes technisches Verfahren ahmt der 3D-Film diese räumliche Tiefe nach. So entsteht für den Zuschauer der Eindruck, reale Szenerien zu betrachten; er fühlt sich, als sei er mittendrin und Teil des Geschehens.

Noch bis vor zwei Jahren wurden 3D-Bilder in Lichtspielhäusern erzeugt, indem zwei herkömmliche Kinoprojektoren aufgestellt wurden, die dann den dreidimensionalen Kinofilm von zwei verschiedenen Kopien abspielten. Im Gegensatz dazu funktioniert das digitale 3D-System Real-D – eines von drei neu entwickelten und in der Funktionsweise relativ ähnlichen Systemen – mit nur einem Projektor. Der ist an eine Festplatte angeschlossen, von der aus der 3D-Film unkompliziert gestartet werden kann. Während der zweidimensionale Kinofilm aus 24 Bildern pro Sekunde besteht, werden beim 3D-Film 48 Bilder in der Sekunde abgespielt – nämlich 24 für jedes Auge. Die Spezialbrille, die das 3D-Erlebnis erst ermöglicht, sorgt mit Hilfe so genannter Polarisationsfilter dafür, dass jedes Auge immer nur „seine“ Bilder sieht. Im Kopf des Zuschauers werden diese getrennten Bilder zu einem Gesamteindruck zusammengeführt – so entsteht der Eindruck räumlichen Sehens.

Der große Vorteil der Real-D-Technik gegenüber dem alten Verfahren mit zwei Projektoren ist, dass der Effekt auch dann noch funktioniert, wenn der Zuschauer den Kopf dreht oder neigt. Zudem entfällt Dank der digitalen Projektion das Problem der Unschärfe, das am alten 3D-System oft bemängelt wurde. Die Zeiten, in denen man mit müden Augen, verspannten Schultern oder Kopfschmerzen aus dem 3D-Kino kam, sind also definitiv vorbei. Stattdessen garantiert das digitale Projektionsverfahren erstklassige und gestochen scharfe Bilder. Und Kinobesuche, die kein bloßes Zuschauen mehr sind, sondern fast schon ein Miterleben.


Das schreibt die Presse:

Oldenburgische_Volkszeitung_09.06.09_.pdf

171 K

Volltreffer-Interview.pdf

1.4 M

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